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Professor Dr. Christoph Andreas Jacobi

 

 

Persönliche Daten

 

Name, Anschrift                                :           Christoph Andreas Jacobi

                                                                       Machnower Straße 36

                                                                       14165 Berlin

 

Geburtsdatum, -ort                            :           3. Juni 1964, Köln

 

Staatsangehörigkeit                           :           deutsch

 

Religion                                             :           römisch katholisch

 

Familienstand                                    :           verheiratet mit Katrien Jacobi, geb. De Cuyper

 

3 Kinder                                             :           Nathalie (16J), Victoria (11J), Florence (5J)

 

Hobbys                                              :           Familie, Fotographie, Kunst, Golf

 

Sprachen                                            :           bilingual Deutsch/Englisch, Flämisch

 

 

Ausbildung

 

Schulausbildung                                :           1970 Grundschule Köln-Rodenkirchen

                                                                       1974 Gymnasium  Köln-Rodenkirchen

                                                                       1983 Abitur Köln

 

Krankenpflegepraktikum                   :           06/1983 Krankenhaus Köln-Porz

 

Bundeswehr                                       :           07/1983 - 10/1984 (Sanitäter) Hannover

Verleihung der Ehrenmedaille der Bundeswehr für besondere Verdienste im Sanitätsbereich

 

Studium                                             :           10/1984 - 6/1991 Studium der Humanmedizin

                                   an der Universität zu Köln

 

 

Beruflicher Werdegang                  

 

08/1991- 01/1993                                          Arzt im Praktikum an der Chirurgischen Universitäts- klinik zu Köln (Direktor: Prof. Dr. H. Pichlmaier)

 

09/1991                                                          Dissertation: „Präklinische Reanimation im Kölner  Rettungswesen“; Chirurgische Klinik Köln Merheim (Prof. Dr. H. Troidl)

 

02/1993 – 03/1994                                         Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Chirurgischen Universitätsklinik Köln (Prof. Dr. H. Pichlmaier)

 

04/1994 – 03/1998                                         Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Chirurgischen Universitätsklinik, Charité, Humboldt Universität Berlin (Direktor: Prof. Dr. J. M. Müller)

 

03/1998 – 03/2002                                                    Oberarzt  der Chirurgischen Universitätsklinik, Charité, Humboldt Universität Berlin

 

seit  04/2002                                                              Leitender Oberarzt und stellv. Klinikdirektor

der Chirurgischen Universitätsklinik, Charité, Humboldt Universität Berlin

 

1997                                                               Anerkennung als Facharzt für Chirurgie

 

1997                                                               Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie

 

03/1998                                                          Funktionsoberarzt für Chirurgie

 

1999                                                               ständiges Mitglied des Promotionsausschusses

 

1999                                                               Zusatzbezeichnung für Unfallchirurgie

 

01/1999                                                          Oberarzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

 

1999                                                               Forschungsbeauftragter der Klinik

 

01/2000                                                          Oberarzt Visceral-, Thorax- und Unfallchirurgie

 

01/2001                                                          Budgetverantwortlicher der Klinik

 

04/2002                                                          Leitender Oberarzt und stellv. Klinikdirektor

 

2002                                                               Zusatzbezeichnung für Visceralchirurgie

 

2003                                                                                                                              Außerplanmäßiger Professor für Chirurgie

 

2005                                                               Zusatzbezeichnung Minimal Invasive Chirurgie

 

 

Klinische Schwerpunkte

 

Gesamte onkologische Chirurgie mit Resektion maligner Tumoren im Bereich des Halses, des Thorax und des Abdomens (Schilddrüse, Weichteiltumore, Lunge, Ösophagus, Magen, Leber, Galle, Pankreas, Milz, Nebenniere und Niere, Dünn-, Dickdarm, Rektum), gesamte minimal-invasive Chirurgie mit Durchführung aller visceral- und thoraxchirurgischer Eingriffe (Ösophagus, Magen, Leber, Galle, Milz, Nebenniere, Dünndarm, Kolon, Rektum, Hernien, Adhäsionen, Lunge), endokrine Chirurgie, gesamte bariatrische Chirurgie mit Magenbandimplantation, Magenbypass und „sleeve-resection“ des Magens, Entwicklung neuer Therapieansätze zur Metastasenprophylaxe und Tumorsuppression, "Fast-track"-Chirurgie mit patientenadaptierter individueller perioperativer Therapieplanung, Umsetzung kombinierter endoskopischer/laparoskopischer Operationstechniken in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Gastroenterologie, disziplinübergreifende gynäkologische und urologische Operationen bei malignen und benignen Erkrankungen, im Rahmen der Oberarztdienste Chirurgie der peripheren Gefäße und Shuntchirurgie.

 

 

Lehrveranstaltungen, Dissertationen und Ämter

 

Seit Erteilung der Lehrbefugnis im Fach Chirurgie (1997) wurden in den letzten Jahren insgesamt 14 betreute Dissertationen abgeschlossen: Noten (summa cum laude: 1, magna cum laude: 12, cum laude: 1). Weitere  10 Dissertation sind in Betreuung und noch nicht abgeschlossen.

 

Durchführung von Vorlesungen in den Themenbereichen Thoraxchirurgie, Traumatologie und Visceralchirurgie sowie Durchführung mehrerer Live-Operationen mit Erklärung und Übertragung in den Hörsaal im Rahmen der Studentenausbildung im Fach Chirurgie. Zusätzlich Durchführung von mehreren Praktika mit Vorstellungen von Fallbeispielen und Patienten mit Untersuchungen und anschließender Besprechung der Erkrankungen, diagnostischen und therapeutischen Optionen bzw. Operationen, Erklärung und Durchführung körperlicher Untersuchungstechniken aus der Allgemein-, Visceral-, Thorax- und Unfallchirurgie. Seit 2002 Durchführung von POL-Kursen als alternative Lehrveranstaltung im Bereich der Allgemein-, Thorax-, Visceral- und Unfallchirurgie. Im Reformstudiengang Humanmedizin ist die zusätzliche aktive übergreifende Teilnahme als Dozent ab dem kommenden Semester vorgesehen und organisiert.

 

Zusätzlich zu den genannten Veranstaltungen unabhängig vom Semester eine Doktoranden- und Studentenausbildung mit Besprechung der wissenschaftlichen Arbeiten der Forschungsgruppe „Experimentelle Chirurgie“, welche von mir geleitet wird, alle 2 Wochen. Teilnahme an Lehrveranstaltungen im Rahmen nationaler und internationaler Austauschprogramme, wie das Erasmusprogramm der Universität Groningen mit Studentenaustauschen und 3 monatigen Forschungspraktika. Organisation und Umsetzung eines Studentenaustauschprogrammes zwischen der Chirurgischen Universitätsklinik Charité Campus Mitte und dem Surgical Department of the Presbyterian Medical Center of the Columbia University New York.

 

Organisation zweier internationalen Studentenworkshops 1999/2001 mit den Themen „Zytokine - Zellstimulation - Expression – Funktion“ sowie „Immunmodulatorische Behandlungskonzepte entzündlicher bzw. neoplastischer Läsionen des Dickdarmes“. Ausrichtung und Organisation des 4th. International Congress of Experimental Laparoscopy (ICEL) in Berlin 2000 sowie Gründungsmitglied des ICEL 1997.   

 

Tutor und Leiter von mehreren nationalen und internationalen Operationskursen   „laparoskopische Magenchirurgie” und „laparoskopische kolorektale Chirurgie“ im European Surgical Institute (ESI) sowie bei der Society of American Gastrointestinal Endoscopic Surgeons (SAGES). Teilnahme an mehreren Kursen für Erwachsenenausbildung und –lehre sowie für Problem-Orientiertes-Lernen (POL).     

 

Im Rahmen der Ausbildung der chirurgischen Kollegen regelmäßige Assistenz und Besprechung von allen in der Visceralchirurgie vorkommenden Operationen. Hierbei werden insbesondere minimal invasive Operationsverfahren anhand eines standardisierten Lernkonzeptes vermittelt und besprochen. Im Rahmen dieser Ausbildung wird ein Klinikmanual für alle Bereiche der Chirurgie erstellt, welches die Erkrankungen, die notwendige Diagnostik, Aufklärung, Operationsschritte und Nachbehandlungen einschließt.

 

Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Experimentelle Chirurgie“ der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Minimalinvasive Chirurgie (CAMIC) seit 2000

 

Gutachter des Curriculums „Minimal invasive Chirurgie“ zur Erlangung der Bezeichnung „Minimal invasiver Chirurg“, zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie (DGVC) seit 2004

 

Mitglied des Vorstandes der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC) seit 2004

 

Fakultätsmitglied der European Association of Endoscopic Surgery (EAES) seit 1997, Mitglied des Scientific and Education Boards seit 2004.

 

 

 

 

Ausgewählte Wissenschaftliche Auszeichnungen

 

 

Preisträger für den besten wissenschaftlichen Beitrag des 4.ten Internationalen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Endoskopische Chirurgie (EAES) (1996)

 

C.A. Jacobi, R. Sabat, B. Böhm, H.U. Zieren, H.D. Volk, J.M. Müller. Pneumoperitoneum with CO2 stimulates malignant tumor growth.

 

 

Preisträger für den besten wissenschaftlichen Beitrag des 16th World Congress Collegium Internationale Chirurgicae Digestivae (CICD) (1998)

 

C.A. Jacobi, F. Peter, F. Wenger, J. Ordemann, J.M. Müller. New therapeutic strategies to avoid intra- and extraperitoneal metastases during laparoscopy. Results of a tumor model in the rat.

 

 

Preisträger für den besten wissenschaftlichen Posterbeitrag des Symposiums für maligne Gallengangs- und Pankreaserkrankungen der CAO-, ACO-, SAKK (1998)

 

F. Wenger, C.A. Jacobi, H.D. Volk, J.M. Müller. Einfluss des präoperativen Ikterus auf die Immunfunktion und die Morbidität beim Pankreaskarzinom.

 

 

Preisträger für den zweitbesten wissenschaftlichen Beitrag des Internationalen Congress of the European Society of Surgery (1999)

 

F. Wenger, M. Kilian, C.A. Jacobi, I. Schimke, H. Guski, J.M. Müller. Influence of octreotide on liver metastasis and lipid peroxidation in BOP-induced pancreatic cancer in Syrian Hamster.

 

 

Preisträger für den besten wissenschaftlichen Beitrag des 8.ten Internationalen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Endoskopische Chirurgie (EAES) (2000)

 

P. Wildbrett, A. Oh, J.J. Carter, H. Schuster, M. Bessler, C.A. Jacobi, R.L. Whelan.

Increased rates of pulmonary metastases following sham laparotomy compared to CO2 pneumoperitoneum and the inhibition of metastases utilizing perioperative immuno-modulation and a tumor vaccine.

 

 

Preisträger des ersten Ethicon-Förderpreises der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (2001)

 

C.A. Jacobi.   Port-site-Metastasen – Was ist gesichert?                                       

C.A. Jacobi.   Einfluss des Pneumoperitoneums auf das Tumorwachstum.          

 

Preisträger für den besten wissenschaftlichen Beitrag der ersten gemeinsamen Tagung der Arbeitsgemeinschaften Minimal-invasiver Chirurgie Deutschland, Schweiz und Österreich (2002) Heidelberg

 

I. Opitz, H. van der Veen, C. Braumann, C.A. Jacobi

The impact of taurolidine and adhesion prophylaxis on the intraperitoneal tumor growth during laparoscopic and conventional resection of caecum carcinoma in a rat model.

 

Technology Award 13. Internationalen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Endoskopische Chirurgie (EAES) (2005)


C. Braumann, E. Bobrich, J. Ordemann, C.A. Jacobi.

Tumour growth and adhesion molecules after intraperitoneal application of intergel, interceed and taurolidine/heparin in rats undergoing laparoscopy.

 

 

 

Award for Honorable Mention Multispecialty Scientific Paper 15th Internationaler Congress der Amerikanischen Gesellschaft laparoscopischer Chirurgen (SLS) Boston (2006)

 

O.A. Mynbaev, L. Dollé, S. Pismensky, C.A. Jacobi, B. Vanacker, M.  Bracke

 

Pathophysiology of peritoneal tissue acidosis during laparoscopic surgery.

 

 

 

Ausgewählte aktuelle Forschungsprojekte und Studien

 

Studienleitung

 

             I.      Prospektiv randomisierte Multizenterstudie zur intraperitonealen Applikation von Taurolidin zur Verhinderung von Lokalrezidiven und Tumormetastasen beim kolorektalen Karzinom . Geplante Patientenanzahl: n = 2000

 

          II.      Prospektiv randomisierte Multizenterstudie zum Vergleich der laparoskopischen und konventionellen Sigmaresektion bei der Divertikulitis (LAPDIV-CAMIC).

 

       III.      Prospektive Multizenterstudie zur intravenösen Therapie mit Taurolidin beim Rezidiv eines Magen- oder Pankreaskarzinoms.

 

       IV.      Projekt Robotor-assistierte Chirurgie an der Humboldt Universität zu Berlin mit Entwicklung neuer standardisierter Operationsverfahren in der Minimal invasiven Chirurgie in den Schwerpunkten Visceral- und Thoraxchirurgie. Hierbei wurden bereits über 170 Operationen durch drei Chirurgen durchgeführt und werden zur Zeit ausgewertet und standardisiert. Hier ist ein Antrag auf öffentliche Förderung in Arbeit und wird in Kürze vervollständigt sein.

 

          V.      Experimentelle Forschung zur Beeinflussung von Tumorwachstum durch das Pneumo-peritoneum und die laparoskopische Chirurgie unter besonderer Berücksichtigung der Peritonealstruktur und der lokalen Expression von Adhäsionsmolekülen. Eine immunhistochemische und elektronenmikroskopische Analyse in-vitro und in-vivo.

 

       VI.      Kooperationsprojekte mit der Dermatologie und Urologie der Charité zur Entwicklung neuer Therapiestrategien beim Melanom bzw. Prostata- und Blasenkarzinom.

 

    VII.      Experimentelle Forschung zur Entwicklung neuer Therapiestrategien beim duktalen Pankreaskarzinom unter Verwendung von COX-1, COX-2 sowie 5-LOX-Hemmern sowie Octreotid und unterschiedlichen Vitaminen.

 

 VIII.      Leiter der Sektion Experimentelle Forschung der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, in der Kooperationsprojekte mit verschiedenen internationalen Forschergruppen durchgeführt werden. Hierbei werden sowohl pathophysiologische Änderung, Beeinflussung von Tumorwachstum oder Inflammation durch das Pneumoperitoneum untersucht als auch neue minimal invasive Verfahren erarbeitet.

 

       IX.      Im Rahmen der experimentellen und klinischen Forschung im Bereich der Minimal invasiven Chirurgie Mitglied der Consensus Conference der EAES 2001 und 2002 mit Erarbeitung allgemeiner Statements über die Konsequenzen des Pneumoperitoneums sowie der chirurgischen Behandlung des Kolonkarzinoms in Beziehung auf die laparoskopische bzw. offene Resektionstechnik.

 

          X.      Prospektiv randomisierte Studie zur operativen (laparoskopischen) und konservativen Therapie der morbiden Adipositas in Kooperation mit der Inneren Klinik der Charité.

 

 

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC)

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Minimal-Invasive-Chirurgie (CAMIC)

Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Experimentelle MIC“ der CAMIC

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Proktologie (CAP)

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Endoskopie (CAE)

Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie (DGVC)

Berlin-Brandenburger Gesellschaft für Chirurgie

European Association of Endoscopic Surgery (EAES)


 

Eingeworbene Drittmittel

 

 

1995    Forschungsförderung der Charité

Perioperative immunologische Veränderungen bei Karzinompatienten.

Summe: 14.000,00   DM

 

Industrieförderung Fresenius

Prospektiv randomisierte Studie über den Einfluss von Alanyl-Glutamin bei der parenteralen Ernährung auf die perioperative Funktion des Immunsystems.

Summe: 35.000,00   DM

 

            Industrieförderung Behring/Centeon

Welchen Einfluss hat die zusätzliche Gabe von Venimmun während der Immunparalyse bei septischen Patienten auf die Steigerung der Immunfunktion und die postoperative Morbidität? Eine Beobachtungsstudie. 

Summe: 50.000,00   DM

           

 

1996    Forschungsförderung der Charité

Einfluss der Laparotomie und Laparoskopie mit verschiedenen Gasen auf das intra- und extraperitoneale Tumorwachstum im Rattenmodell.

            Summe: 16.000,00   DM       

           

Einfluss von Kohlendioxid, Helium, Stickstoff oder Druckluft auf das Wachstum von Kolonkarzinomzellen.

Summe: 16.000,00   DM

 

Einfluss der Laparoskopie mit Kohlendioxid, Druckluft oder Helium auf das intraperitoneale Tumorwachstum und die bakterielle Translokation unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems.

            Summe: 105.000,00  DM

 

Industrieförderung Fresenius

Prospektiv randomisierte Studie über den Einfluss von Alanyl-Glutamin bei der parenteralen Ernährung auf die perioperative Funktion des Immunsystems.

            Summe: 15.000,00   DM

           

Industrieförderung Centeon

Welchen Einfluss hat die zusätzliche Gabe von Venimmun während der Immunparalyse bei septischen Patienten auf die Steigerung der Immunfunktion und die postoperative Morbidität? Eine Beobachtungs-Studie.

            Summe: 16.000,00   DM

           

Drittmittelprojekt Deutsche Forschungsgemeinschaft 1996/1997 Jac 791/2-1

Einfluss des intra-abdominellen Druckes und der Gase Kohlendioxid, Luft und Helium auf das intraperitoneale Tumorwachstum bei laparoskopischen Operationen.

            Summe: 41.500,00   DM,  Bat-V O halbtags für 1 Jahr

 

 

1997    Industrieförderung Hoechst Marion Roussel

Einfluss von Taurolin und Heparin bei der Laparoskopie mit Kohlendioxid und Helium auf das intraperitoneale Tumorwachstum unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems.

            Summe: 52.300,00   DM

           

            Industrieförderung Fresenius

Prospektiv randomisierte Studie über den Einfluss von Alanyl-Glutamin bei der parenteralen Ernährung auf die perioperative Funktion des Immunsystems

            Summe:  11.000,00  DM

           

1998    Forschungsförderung der Charité 1998

            Tumorzellwachstum in der Laparoskopie I, II und III

            Summe 22.000,00    DM

           

Industrieförderung Hoechst Marion Roussel

Multizenterstudie: Taurolidin versus PVP-Jod bei Tumorpatienten. Eine prospektiv randomisierte Studie zur Verhinderung extra- und intraperitonealer Metastasen.

Summe: 330.000,00   DM

 

Industrieförderung Centeon

Venimmun in der Sepsis. Eine prospektive Beobachtungsstudie.

Summe: 30.000,00    DM

 

1999    Forschungsförderung der Charité 1999

            Taurolidin bei Malignomen

            Summe: 15.000,00   DM

 

            Tumorwachstum in der Laparoskopie (Anschlussantrag)

            Summe: 5.000,00   DM

 

2000    Forschungsförderung der Charité 2000

Taurolidin in der Tumorchirurgie zur Verhinderung perioperativer Metastasierungen.

Summe: 10.000,00   DM

 

Entwicklung eines soliden Kolonkarzinom-Modelles in der Ratte

Summe: 8.000,00   DM

 

Industrieförderung Nycomed

Tierexperimentelle Untersuchungen zur Blutstillung bei Leberresektionen mit Diathermie und Tachocomb unter Berücksichtigung der Lokalrezidivrate

Summe: 5.000,00   DM

 

Industrieförderung Baxter

Einfluss von Fibrinkleber zur Blutstillung in der Leberchirurgie auf die Entwicklung von Lokalrezidiven

            Summe: 5.000,00   DM

 

 

 

2001    Forschungsförderung der Charité 2001

Taurolidin in der Tumorchirurgie zur Verhinderung perioperativer Metastasierungen. Eine prospektiv randomisierte Studie.

Summe: 12.000,00   DM

 

Hyaluronsäure zur Metastasenverhütung. Tierexperimentelle Studie in der Ratte

Summe: 6.000,00   DM

 

Drittmittelprojekt Deutsche Forschungsgemeinschaft Ja 791/4-1

Einfluss der intraperitonealen Applikation von oxygenierter Cellulose und 0,5%igem Eisenhyaluronat-Gel auf das intraperitoneale Tumorwachstum und die Entstehung von Metastasen beim Kolonkarzinom.

            Summe: 51.500,00   DM, Bat-V O halbtags und Studentische Hilfskraft für 1 Jahr

 

2002    Forschungsförderung der Charité 2002

Taurolidin in der Tumorchirurgie zur Verhinderung perioperativer Metastasierungen. Eine prospektiv randomisierte Studie.

            Summe: 8.000,00   Euro

 

            Hyaluronsäure in der Tumortherapie

            Summe: 9.931,00   Euro

 

2003    Forschungsförderung der Charité 2003

Verhinderung von Lokalrezidiven und intraperitonealen Metastasen durch unterschiedliche Adhäsionsprophylaktika.

Summe: 5.000,00   Euro, 1 Studentische Hilfskraft für 1 Jahr

 

Intravenöse Therapie mit Taurolidin beim Rezidiv eines Magen- oder Pankreaskarzinoms. Eine prospektive Multizenterstudie.

Summe: 8.000,00   Euro

 

            Industrieförderung Geistlich Pharma

Intravenöse Therapie mit Taurolidin beim Rezidiv eines Magen- oder Pankreaskarzinoms. Eine prospektive Multizenterstudie.

Summe: 60.000,00   Euro/Jahr

 

Industrieförderung Böhringer Ingelheim

Multizenterstudie zur intraperitonealen Applikation von Taurolidin bei der Resektion von Kolonkarzinomen. Eine prospektiv randomisierte Studie mit 2000 Patienten.

Summe: 50.000,00   Euro/Jahr

 

 

2004    Forschungsförderung der Charité 2004

Verhinderung von Lokalrezidiven und intraperitonealen Metastasen durch unterschiedliche Adhäsionsprophylaktika.

Summe: 5.000,00   Euro, 1 Studentische Hilfskraft für 1 Jahr

 

Intravenöse Therapie mit Taurolidin beim Rezidiv eines Magen- oder Pankreaskarzinoms. Eine prospektive Multizenterstudie.

Summe: 6.000,00   Euro

Computer unterstützte Chirurgie mit dem Da Vinci System. Eine klinische Studie zur Erarbeitung neuer Operationsmethoden in der Visceral- und Thoraxchirurgie.

Summe: 12.000,00   Euro

 

Industrieförderung Böhringer Ingelheim

Multizenterstudie zur intraperitonealen Applikation von Taurolidin bei der Resektion von Kolonkarzinomen. Eine prospektiv randomisierte Studie mit 2000 Patienten.

Summe: 72.000,00   Euro

 

Industrieförderung Novartis

Stellenwert der Therapie mit niedermolekularen Heparinen in der Onkologie

Summe: 50.000,00   Euro/Jahr

 

 

2005    Forschungsförderung der Charité 2005

 

Multizenterstudie zur intraperitonealen Applikation von Taurolidin bei der Resektion von Kolonkarzinomen. Eine prospektiv randomisierte Studie mit 2000 Patienten.

Summe: 10.000,00   Euro

 

Computer unterstützte Chirurgie mit dem Da Vinci System. Eine klinische Studie zur Erarbeitung neuer Operationsmethoden in der Visceral- und Thoraxchirurgie

Summe:   8.000,00   Euro